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Das Wasser ABC

Erweitern Sie Ihren Wasser-Wissensschatz

Das große Wasser-ABC erklärt, was Sie schon immer über das „blaue Gold“ wissen wollten.

A wie Arsen:

Die Verunreinigung mit Arsen zählt zu den gefährlichsten Belastungen des Trinkwassers. In vielen Regionen der USA, Südamerikas und Asiens kommen im Grundwasser zum Teil sehr hohe Konzentrationen von Arsen vor. LANXESS hat ein Eisenoxid, Bayoxide® E33 speziell zur Entfernung von Arsen aus Trink- und Abwasser entwickelt. Kern des Systems ist ein Festbett aus Eisenoxid-Granulat. Das Granulat besitzt fein strukturierte Oberflächen, die die Schadstoffe absorbieren, wenn es vom belasteten Wasser durchströmt wird.

B wie Baypure:

Mit der Produktgruppe Baypure bietet LANXESS innovative Lösungen für die Wasserenthärtung in Wasch- und Geschirrspülmitteln. Es wickelt die im Wasser gelösten Kalzium- und Magnesiumionen, die Kalkablagerungen verursachen können, regelrecht ein und hält sie dadurch in der Schwebe. Baypure DS 100 verhindert Kalkablagerungen und erweicht sogar Steine: So löst es unter anderem Steinbildungen in Entwässerungsrohren auf, hilft bei der Ölgewinnung und verhindert in Waschmitteln den Grauschleier.

C wie Corporate Responsibilty:

Als Nutzer von Wasser und als Hersteller von Produkten zur Wasserbehandlung und Abwasseraufbereitung sieht sich der Spezialchemie-Konzern LANXESS zu einem schonenden Umgang mit dieser wertvollen Ressource verpflichtet. Deshalb hat das Unternehmen Wasser neben Klimaschutz und Bildung zu einem von drei zentralen Themen der Corporate Responsibility erhoben, an denen sich Management und Mitarbeiter messen lassen. 2010 hat der Konzern zum „LANXESS Jahr des Wassers“ erklärt.

D wie Dichtungen:

Wenn es um Trinkwasser geht, sind auf allen Kontinenten Spezialkautschuke von LANXESS gefragt. Denn klassische, einfache Gummis bestehen in der Regel aus einer Vielzahl von Komponenten, die von Wasser mit der Zeit herausgewaschen werden können. Die Folge: Das ausgemergelte Material wird mit der Zeit spröde – und irgendwann ist das Leck da. Einige Stoffe in Trinkwasserdichtungen sind noch aus einem anderen Grund problematisch: Sie können Bakterien als Nahrung dienen. Bakterien-Schmierfilme in der Leitung sind nicht nur unansehnlich, sondern können auch gesundheitsgefährdend sein.  Spezialkautschuke wie LCB (long chain branching)-EPDM helfen hierbei und lassen sich zu sehr elastischen Gummis verarbeiten. Ein weiterer Vorteil: Sie werden auch bei höheren Wassertemperaturen nicht zu weich und halten daher meist besser dicht.

E wie Engagement in Afrika:

Dank einer Kooperation zwischen LANXESS und der African Medical and Research Foundation (AMREF) erhalten 25 Schulen mit rund 10.000 Schülern in Tansania eine ausreichende Wasserversorgung und neue Sanitäranlagen. Darüber hinaus wird Eltern, Lehrer und Schüler der richtige Umgang mit Wasser vermittelt. Dazu wird ein In einem von AMREF entwickelten Programm zur Hygiene- und Gesundheitserziehung lernen die Schüler unter anderem Obst vor dem Verzehr zu waschen oder auch wie sie kleinere Verletzungen behandeln können. Konkrete Illustrationen auf Plakaten und Schildern machen die Tipps auch für Analphabeten verständlich. 

F wie Filtersystem „Blue Barrel“:

Gemeinsam mit Studenten der Universität Cottbus hat LANXESS das mobile „Blue-Barrel“-Filtersystem entwickelt, mit dem Arsen aus dem Trinkwasser gefiltert werden kann. Ein Kunststoff-Faß mit Eisenoxid Bayoxide E33-Granulat kann täglich rund 100 Liter Wasser reinigen. Feldversuche in einem Dorf südlich von Dhaka haben gezeigt, dass der Arsengehalt mit einer Adsorberfüllung über einen Zeitraum von rund zwei Jahren unter zehn Mikrogramm pro Liter gehalten werden kann. Das System ist einfach zu bedienen, muss nicht gewartet werden und filtert das Wasser schnell und kostengünstig – für die Menschen vor Ort bedeutet dies eine erhebliche Verbesserung ihrer Lebenssituation. Gemeinsam mit lokalen Partnern und Entwicklungshilfeorganisationen könnte das Konzept künftig auch großflächig umgesetzt werden.

G wie Grundwassersanierung:

Im Jahr 2004 wurde im Grundwasser außerhalb des heutigen LANXESS Standorts im südafrikanischen Merebank sechswertiges Chrom entdeckt. Es rührt aus lange zurück liegenden Produktionsaktivitäten im dortigen Werk. LANXESS die Verantwortung für Ereignisse an seinem Standort übernommen, auch wenn sie vor der Gründung des Unternehmens stattfanden. Der Konzern setzt sich mit aller Konsequenz für die Sanierung des Standorts ein. So wurde im Jahr 2008 in Merebank eine Grundwasser-Extraktionsanlage zur Sanierung in Betrieb genommen. Die Anlage pumpt das Grundwasser mit seinem Gehalt an Chrom VI aus dem betroffenen Bereich zurück ins Werk, wo es als Prozesswasser verwendet wird. Seither wurden bereits mehr als 27.200 m³ Grundwasser gereinigt.

H wie Hundertzweiundzwanzig Liter:

In Deutschland verbrauchen die Einwohner rund 122 Liter Wasser am Tag. Lediglich drei bis sechs Liter davon werden zum Trinken und Kochen benötigt. Das meiste Wasser wird für WC, Baden und Duschen aufgewendet.

I wie Ionenaustauscher:

Ein Verfahren zur Wasseraufbereitung ist der Einsatz von Ionenaustauscherharzen, die zur Entfernung von Schadstoffen wie Nickel, Nitrat oder speziellen Kohlenwasserstoffen aus Trinkwasser genutzt werden. Dabei durchströmt das belastete Wasser einen Behälter mit Ionenaustauschharzen. Die Schadstoffe werden gefiltert, in dem die Ionen der schädlichen Stoffe gebunden und durch unbedenkliche Ionen ersetzt werden. Anwendungen im industriellen Bereich sind z. B. die Aufbereitung von Wasser für industrielle Prozesse in Kraftwerken. Wasser in extrem reiner Form ist in der Mikrochip- und Pharmaindustrie gefragt: Hier lässt sich mithilfe der Ionenaustauscherharze ultrareines Wasser als zwingend erforderliches Produktionsmittel herstellen.

J wie „Jahr des Wassers“:

LANXESS hat das Jahr 2010 zum „Jahr des Wassers“ erklärt. Mit weltweiten Aktionen an den Standorten möchte LANXESS auf die globalen Wasserproblematiken aufmerksam machen. Rund um den Weltwassertag am 22. März erarbeiteten in Deutschland Schüler im Rahmen eines „Think Tanks“ Konzepte für die neue EU-Wasserrahmenrichtlinie. In Indien beraten im Zuge eines Wasserkolloquiums Vertreter aus Wirtschaft und Politik über Wege zur Bekämpfung der Wasserverschmutzung im Land. Auch an weiteren Standorten in China, Südafrika oder den USA werden auf Initiative von LANXESS lokale Wasserprobleme diskutiert und Lösungen erarbeitet. Die Ergebnisse stellt das Unternehmen in einer weltweiten Dokumentation zusammen.

K wie Konsumgewohnheiten:

Der jüngste UNESCO-Bericht von 2009 gibt für die Auswirkungen dieser Veränderungen ein Beispiel: Im Jahr 1985 aß ein Chinese im Schnitt jährlich 20 Kilogramm Fleisch, heute sind es 50 Kilogramm. 1960 wurden in China etwa 2,5 Millionen Tonnen Fleisch produziert, 2006 waren es mehr als 80 Millionen Tonnen. Gleichzeitig haben rund 300 Millionen der 1,3 Milliarden Chinesen nach Schätzungen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Bevölkerungswachstum und voranschreitende Industrialisierung werden, so einschlägige Prognosen, bis 2025 in den Entwicklungsländern den Wasserverbrauch um 50 Prozent steigern.

L wie Lederherstellung:

Zum Selbstverständnis von LANXESS gehört es, die Lederbranche im wichtigen Prozess des Übergangs zu einer nachhaltigen Produktion zu unterstützen. Ziel ist es, innovative Lederchemikalien mit hohen Einsparpotenzialen beim Wasser- und Energieverbrauch anzubieten sowie die Abfallmenge zu reduzieren.

M wie Membrantechnologie:

Als innovatives Trennverfahren setzt sich zunehmend die Membrantechnologie durch. Sie greift dort, wo Ionenaustauscher nicht eingesetzt werden können, und filtert beispielsweise auch Pflanzenschutzwirkstoffe, Viren und Bakterien aus dem Wasser. Aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung und ihres Aufbaus bilden die Membranen eine selektive Trennwand, die bestimmte Substanzen passieren lässt, während andere zurückgehalten werden. Auch LANXESS investiert in diese Technologie. Am deutschen Standort Bitterfeld soll 2011 eine neue, zukunftsweisende Membran-Produktionsanlage an den Start gehen.

N wie Nanofiltration:

Ein mechanisches Verfahren zur Wasseraufbereitung. Bei der Nanofiltration sind die Poren der Membranen noch feiner als bei der Mikro- und der Ultrafiltration. Dabei werden Wasserinhaltsstoffe mit einer Größe von 0,001 bis 0,01 μm von der Membran zurückgehalten. So können auch gelöste organische und anorganische Substanzen aus dem Wasser entfernt werden, wenn es sich um besonders große oder hoch geladene Moleküle beziehungsweise Ionen handelt. Die Nanofiltration wird bei der Enthärtung von Wasser angewandt, da Nanofiltrationsmembranen auch zweiwertige Ionen zurückhalten können.

O wie Oxidation:

Ein chemisches Verfahren zur Wasseraufbereitung.  Bei der Luftoxidation von gut wasserlöslichen Metallionen werden diese in ihre schwer wasserlöslichen Oxide überführt. Dies geschieht in der Regel in so genannten Belüftungsanlagen. Beispiele sind die sogenannte Enteisenung (Überführung von Eisenionen in Rost) und Entmanganung (Überführen von Manganionen in Braunstein) des Trinkwassers. Das oxidierte Eisen beziehungsweise Mangan fällt als Hydroxid/ Oxid aus und kann anschließend durch Flockung, Sedimentation oder Filtration vom Wasser getrennt werden.

P wie Papierherstellung:

Ob für die Stromerzeugung oder in der chemischen Industrie, bei der Papierherstellung oder in der Elektronikindustrie, ob im Bergbau oder in der Lebensmittelindustrie, ob bei der Stahlerzeugung oder im Automobilbau – ohne Wasser geht so gut wie gar nichts. Für die Produktion eines Kilogramms Papier sind 500 Liter Wasser notwendig, für den Bau eines Autos werden 10.000 bis 20.000 Liter Wasser eingesetzt, und sechs Tonnen Wasser sind notwendig, um eine Tonne Stahl zu produzieren.

Q wie Quantensprung:

Einen „Quantensprung“ versprechen sich die Ionenaustauscher-Experten von LANXESS wiederum von einer Verkleinerung der monodispersen Kunststoff-Perlen, an der sie zurzeit arbeiten. Kleine Perlen haben den Vorteil, dass wegen der größeren Oberfläche dieser Harze der Stoffaustausch schneller von statten gehen kann. Außerdem lassen sie sich höher mit funktionellen Gruppen beladen. Mit diesen hinsichtlich Kinetik und Kapazität deutlich verbesserten Produkten will LANXESS sein ohnehin florierendes Geschäft mit Herstellern von Chlor ausbauen.

R wie „Retro Washing“ Projekt:

Erfolgreiche ökologische Runderneuerung: Im Rahmen des „Retro Washing Projekts“ hat LANXESS im brasilianischen Porto Feliz den gesamten Produktionsprozess unter die Lupe genommen und auf Effizienz getrimmt. Durch ein optimiertes Verfahren zur Herstellung von Eisenoxidpigmenten ging der Wasserverbrauch um etwa die Hälfte zurück. Das Abwasservolumen konnte deutlich reduziert werden. Damit sanken auch die Kosten für die Abwasserbehandlung. Seit März 2010 sorgt zudem eine hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage für die klima- und ressourcen-schonende Erzeugung von Dampf und Elektrizität.

S wie Süßwasser:

Ozeane bedecken rund 70 Prozent der Erdoberfläche. Trotzdem ist Wasser Mangelware. Zumindest Süßwasser: Denn das macht nur gerade einmal drei Prozent der globalen Wasservorräte aus. Und der größte Teil davon ist in den Polkappen gebunden. Die rund 200.000 Kubikkilometer, die in Binnenseen und Flüssen stecken, wirken gegenüber den salzigen Meeren – etwa 1,3 Milliarden Kubikkilometer! – wie ein trauriges Rinnsal. Lediglich weniger als ein Prozent der weltweiten Wasservorräte sind direkt für den Menschen nutzbar.

T wie Tourismus:

Auch wenn die Infrastruktur in den beliebten Urlaubsgebieten der Welt immer besser wird, fließen nach wie vor rund 90 Prozent des Abwassers der Hotels und ähnlicher Anlagen ungeklärt in die Küstengewässer – mit negativen Folgen für die Korallenriffe und Mangrovengebiete. Der Tourismus trägt etwa mit sieben Prozent zur Abwasserbelastung der Mittelmeerregion bei: 180 Liter Abwasser pro Urlauber und Tag. Darüber hinaus verbrauchen Hotels und ihre Gäste überdurchschnittlich viel Wasser. In Israel wurde der Wasserverbrauch in Hotels entlang des Jordan-Flusses mitverantwortlich für den Rückgang des Wasserstands im Toten Meer gemacht, der seit 1977 um 16,4 Meter gefallen ist. Touristen im spanischen Granada verbrauchen siebenmal mehr Wasser als die einheimischen Bewohner, im Durchschnitt benötigen Feriengäste im Mittelmeerraum rund 440 Liter Wasser am Tag – weit mehr als das Doppelte, das ein deutscher Urlauber im Alltag zuhause verbraucht. Vor allem der Golftourismus hat enormen Einfluss auf die Wasserentnahme im Urlaubsland. Ein 18-Loch-Golfplatz benötigt 2,3 Millionen Liter Wasser pro Tag, um schön grün zu bleiben. Mit dieser Wassermenge kämen 60.000 Dorfbewohner in einem tropischen Land aus.

U wie United Nations (UN):

2010 hat die UN den Anspruch auf sauberes Wasser in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen.

V wie „Virtuelles Wasser“:

Der britische Wissenschaftler John Anthony Allan hat den Begriff „virtuelles Wasser“ kreiert. Darunter werden versteckte Wassermengen verstanden, die zwar nicht in den Produkten enthalten sind, aber bei der Produktion anfallen. Allan hat ermittelt, dass in jeder Tasse Kaffee 140 Liter „virtuelles Wasser" enthalten sind, das für Wachstum, Herstellung, Verpackung und Versand der Bohnen eingesetzt worden ist. Ein Fleisch-Burger enthält nach diesem Rechenmodell 2.400 Liter „virtuelles Wasser". Ein US-Bürger verbraucht nach Allans Rechenmodell täglich 6.000 Liter „virtuelles Wasser", ein Bundesbürger rund 4.000 Liter am Tag.

W wie Wasserkategorien:

Trinkwasser:
Für menschlichen Genuss und Gebrauch geeignetes Wasser, das bestimmte, in Rechtsnormen festgelegte Anforderungen erfüllen muss. Als wichtigstes und unersetzbares Lebensmittel wird es auch als „Lebensmittel Nr. 1“ bezeichnet.


Betriebswasser/Brauchwasser/Nutzwasser:
Bei Wasser, das vorwiegend für gewerbliche Zwecke eingesetzt wird, spricht man auch von Brauchwasser oder Nutzwasser. Bei Betriebswasser handelt es sich um vorgereinigtes Wasser, das aber keine Trinkwasserqualität aufweist. Auch der Salzgehalt muss reduziert sein. In Privathaushalten eignet sich Betriebswasser für die Toilette und viele andere Arbeitsgänge im täglichen Leben, für die kein Trinkwasser notwendig ist.


Grauwasser:
Gehört zu den Abwässern und entsteht zum Beispiel beim Waschen, Duschen und Baden. Auch das Wasser aus der Waschmaschine zählt dazu. Es ist in der Regel nicht sehr stark verschmutzt, weil es keine Fäkalien enthält.


Schwarzwasser:
Ist eines der am stärksten verunreinigten Abwässer, da es aus den Toiletten stammt und Fäkalien enthält. In der Regel wird das Schwarzwasser der Kanalisation zugeführt, wo es zu Kläranlagen weitergeleitet und dort entsprechend gereinigt wird, bevor es an ein Gewässer abgegeben werden kann.

X wie Xerophyt:

Als Xerophyten (aus griech.: xeros - trocken und phytos - Pflanze) bezeichnet man Pflanzen, die sich an extrem trockene Standorte angepasst haben (sogenannte Xeromorphie). Die xerophytisch oder xeromorph genannten Pflanzen sind an klimatische und edaphische Trockenheit ihrer Standorte durch morphologische und öko-physiologische Merkmale angepasst. Sie zeichnen sich vor allem durch ihre Wassersparsamkeit aus – an denen sich so mancher Mensch ein Beispiel nehmen könnte.

Y wie Yunus, Mohammad:

Friedensnobelpreisträger aus Bangladesch. Er ist Gründer der Mikrokredite vergebenden Grameen Bank und damit einer der Begründer des Mikrofinanz-Gedankens. 2006 wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Yunus setzt sich dafür ein das Arsenproblem in seiner Heimat Bangladesch zu lösen. Eine mögliche Lösung ist dasmobiles Filtersystem mit Technologien von LANXESS (siehe „Blue Barrel“) – derzeit wird geprüft, wie es in Bangladesch großflächig eingesetzt werden kann.

Z wie Zähne putzen:

Während der Zahnpflege kann viel Wasser gespart werden: Wenn man Zähne bei geschlossenem Wasserhahn putzt, wird nur 1 Liter Wasser verbraucht. Wird der Wasserhahn hingegen nicht zugedreht während des Putzens sind es circa 6 Liter pro Minute!

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Mission Wasser

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